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Professionelle Einbrecherbanden auf Beutezug

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Hier ist Ihr Eigentum am stärksten gefährdet.

„Einbruch? Wird mir schon nicht passieren.“ So oder so ähnlich denken viele. Bis man doch eines Tages nach Hause kommt und der Schock groß ist. Die Wohnung ist durchwühlt und verwüstet, die Wertsachen verschwunden. Leider ist die Chance, Opfer eines Einbruchs zu werden, nicht zu unterschätzen: Allein 2017 wurden laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) in Deutschland 116.540 Wohnungseinbrüche verübt. Die meisten Einbrüche pro 100.000 Einwohner gab es dabei in Bremen, Dortmund, Hamburg, Bremerhaven, Mülheim an der Ruhr und Köln.

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Hinter vielen dieser Straftaten stecken keine Einzeltäter, sondern gut organisierte Banden, die oft aus Osteuropa stammen. Die Polizei schätzt, dass 30 % aller Einbrecher einer derartigen Gruppierung angehören. Besonders gefährlich ist das professionelle Vorgehen dieser Täter. Mithilfe von Spähtrupps kundschaften sie eine Gegend zuerst gründlich aus. Für lohnenswert erscheinende Häuser wird dann ein Plan erstellt: Dadurch wissen die Diebe, wann niemand anwesend ist und wie sie am schnellsten ins Gebäude einsteigen können. Manchmal hinterlassen die Verbrecher sogar geheime Zeichen, sogenannte Gaunerzinken: So informieren sie „Kollegen“ über lohnende Beute, alleinstehende Bewohner, Hunde und weitere relevante Details. Nach getaner Tat werden die gestohlenen Wertgegenstände meist in einem Lieferwagen verstaut über die Grenze geschafft – vor allem deshalb werden bundesweit nur rund ein Sechstel aller Einbrüche aufgeklärt. Trotz des professionellen Vorgehens der Einbrecherbanden können Sie einiges tun, um Ihr Eigentum zu schützen.

Diese 10 Tipps gegen Einbrecher helfen Ihnen weiter.

1.Aufmerksame Nachbarn helfen:

Nicht nur, um verdächtige Aktivitäten zu melden, sondern auch bei Zeugenaussagen nach einem Einbruch – so werden Täter viel eher geschnappt.

2.Abschließen nicht vergessen:

Eine verschlossene Haustür ist ein Hindernis für Einbrecher und schreckt potenziell ab.

3.Fenster, Balkon- und Terrassentüren zu machen:

Gekippte Fenster können leicht aufgehebelt werden – außerdem greifen viele Hausratversicherungen nicht bei grober Fahrlässigkeit.

4.Keine Schlüssel außerhalb der Wohnung deponieren:

Einbrecher kennen alle Verstecke – zur Sicherheit lieber einen Schlüssel bei den Nachbarn hinterlegen.

5.Nicht tagsüber die Rollladen schließen:

Das bietet keinen zuverlässigen Schutz und signalisiert Einbrechern, dass niemand im Haus ist.

6.Gesundes Misstrauen:

Halten sich verdächtige Personen in der Gegend auf, ruhig nach dem Grund fragen – falls jemand schnell das Weite sucht, direkt die Polizei alarmieren.

7.Eine Alarmanlage ist nicht alles:

Mechanische Sicherungssysteme für Fenster und Türen verhindern Einbrüche noch zuverlässiger.

8.Wertgegenstände richtig aufbewahren:

Am besten auf der Bank oder in verankerten und geprüften Wertbehältnissen – fertigen Sie zudem eine Liste Ihrer Wertgegenstände an, die auch Fotos enthält.

9.Mit Licht dunkle Gestalten abschrecken:

Bewegungsmelder und Zeitschaltuhren, die das Licht einschalten vertreiben potenzielle Einbrecher – vor allem im Winter, wenn es früher dunkel wird.

10.Keine Hinweise geben:

Überfüllte Briefkästen und Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken können Einbrechern verraten, dass ein Haus zeitweise leer steht.

In diesen Bundesländern müssen Sie sich am meisten vor Wohnungseinbrüchen in Acht nehmen:

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Quelle: GDV, 2018 (Eigene Darstellung)

Auf den schlimmsten Fall gut vorbereitet.

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Bedauerlicherweise gibt es keine Garantien, um einen Einbruch hundertprozentig zu vermeiden. Jedoch können Sie Vorbereitungen für den Ernstfall treffen, mit denen Sie die Arbeit der Polizei und Ihrer Hausratsversicherung erleichtern. Was Sie immer haben sollten, ist eine Liste Ihrer Wertsachen – auf dieser notieren Sie z. B., wann Sie bestimmte Sachen gekauft haben und wie hoch der Preis war. Auch Fotos der Gegenstände können sich als hilfreich erweisen. Zudem sollten Sie Kassenbelege aufbewahren, damit Sie Nachweise über Ihren rechtmäßigen Besitz haben. Für den Fall, dass Ihnen EC- oder Kreditkarten gestohlen werden, sollten Sie immer die wichtigsten Sperrhotlines griffbereit haben – besser als Notiz, da auch Smartphones zum Diebesgut gehören.

So sichern Sie sich ab.

Ihnen schlottern die Knie, wenn Sie an professionelle Einbrecherbanden denken? Keine Panik. Sie brauchen nur eine Hausratversicherung, die mit einem noch professionelleren Preis-Leistungs-Verhältnis ausgestattet ist. So wie die der WGV Versicherung – und die ist zufällig nur einen Klick entfernt.

Hier geht’s zur Hausratversicherung der WGV:

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