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O. Bechtold, Key-Account-Manager Software-Entwicklung

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Wie sah der Weg aus, der Sie zur wgv führte?

Wie das Schicksal es wollte, war ich nach meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann und dem anhängigen Informatikstudium beinahe 10 Jahre bei einem globalen Beratungs- und Technologiehaus in der Beratung und im Management beschäftigt. Damals zählte die wgv zu meinem Kundenstamm. Zum Jahr 2000 arbeitete ich bereits als externer Projektleiter für die wgv und bekam somit interessante Einblicke in das Unternehmen. Als ich von einem ehemaligen Vorstandsmitglied das Angebot bekam, meine Talente in den Bereichen Versicherungen, Technik und Management ganz für die wgv einzusetzen, musste ich nicht lange überlegen.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten sich für Sie?

Ich fühle mich in meiner jetzigen Position sehr wohl. Durch meine enge Beziehung zu meinen Vorgesetzten und dem direkten Kontakt zum Vorstand sehe ich meine Entwicklungsperspektiven darin, die Kontakte zu nutzen, meine Aufträge selbstständig abzustimmen, umzusetzen und das Ergebnis dann dem Unternehmen zu präsentieren bzw. zur Verfügung zu stellen. Mein Entwicklungspotenzial sehe ich im weiteren Ausbau meines Netzwerks und in der ständigen Erweiterung meiner fachlichen Qualifikationen. Durch den regen Austausch mit anderen lerne ich jeden Tag für die wgv und mich dazu – und setze diese Erkenntnisse gerne in verwertbare Dinge um bzw. diskutiere diese mit meinen Vorgesetzten auf Verwertbarkeit.

Mit welchen Aufgaben haben Sie täglich zu tun?

Innerhalb der wgv übernehme ich neben den klassischen Aufgaben des Key-Account-Managers – ich denke hier beispielsweise an die Betreuung unserer IT-Kunden und vertriebliche Aufgabenstellungen, da wir unser IT-System auch Dritten anbieten – verschiedene Aufgaben im Vertrags- und Projektmanagement. Ganz konkret handelt es sich hier z. B. um die ICIS-Einführung bei einem Versicherungsunternehmen.

Von welchen Work-Life-Balance-Angeboten können Sie profitieren?

Zum ersten muss ich sagen, dass in der heutigen Zeit Berufliches und Privates nicht immer klar trennbar ist, sondern vielmehr zusammenwächst. Bei meinen Aufgaben gehört z. B. ein Telefonat außerhalb der üblichen Geschäftszeiten einfach dazu. Die wgv bietet dafür aber auch ein flexibles Arbeitszeitmodell, so dass ich, seit ich für die wgv tätig bin, in der Summe mehr Zeit für meine Familie habe. Eine besonders schöne Geste finde ich auch den freien Nachmittag am Geburtstag des Mitarbeiters. Es ist einfach schön wenn einem die Möglichkeit gegeben wird nachmittags im Kreis der Familie Geburtstag zu feiern.

Persönlich gehe ich in meinem neuesten Hobby auf: Golfspielen. Dazu habe ich der wgv vorgeschlagen, uns als wgv Versicherung beim Companies Cup zu engagieren. Die Zusage kam prompt und seither spielen Kollegen und ich regelmäßig bei dieser Turnierserie mit. Die Verbindung von Freizeit und Berufsleben gefällt mir dabei sehr.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Vielleicht ist auch ein Job für Sie dabei!

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