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A. Laskowski, Sachbearbeiterin Front-Office Privatkundenabteilung

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Was gab für Sie den Ausschlag, sich bei der wgv zu bewerben?

Nach meiner Ausbildung bei einer Versicherung hatte ich dort nur die Aussicht auf ein befristetes Beschäftigungsverhältnis. Das wollte ich auf keinen Fall, also sah ich mich 1999 nach einem wirtschaftlich gesunden und sicheren Unternehmen um, welches unbefristete Arbeitsverträge vergab. Außerdem war ich neugierig darauf, neue Arbeitsbereiche kennenzulernen – denn man lernt bekanntlich nie aus! Die wgv erfüllte all diese Voraussetzungen und war somit das ideale Unternehmen für mich, da habe ich mich dann sofort blind beworben – mit Erfolg wie Sie sehen!

In welches Arbeitszeitmodell sind Sie eingebunden?

In dem Bereich, in dem ich arbeite, herrschen grundsätzlich flexible Arbeitszeiten. Zwei bis drei Früh- oder Spätdienste pro Woche, ansonsten haben wir bei der Arbeitszeitgestaltung schon ziemlich freie Hand. Natürlich gibt es auch Arbeitsspitzen, hauptsächlich zum Jahreswechsel, wenn das Jahresendgeschäft beginnt und die ganzen Versicherer-Wechsel anstehen. Da stehen dann schon einmal Überstunden an oder es wird an einem Samstag gearbeitet, doch das nehme ich gerne in Kauf, da ich mir den Rest des Jahres meine Arbeitszeit – natürlich immer in Absprache mit meinen Kollegen – frei einteilen kann. Kernzeiten gibt es in der eigentlichen Form in unserer Abteilung nicht.

Wie sieht Ihr Aufgabenfeld aus?

Das Tätigkeitsfeld des sogenannten Front-Office, in dem ich arbeite, beschäftigt sich in erster Linie mit der telefonischen Kundenberatung. Wir sind für die Menschen der erste Ansprechpartner, wenn sie in einer unserer Fachabteilungen anrufen. Ich beantworte zum Beispiel Fragen zum Versicherungsumfang allgemein oder zu Versicherungserweiterungen und Veränderungsmöglichkeiten bei einer neuen Lebenssituation des Kunden.

Aufgrund meiner Erfahrung im Kfz-Bereich hört damit jedoch mein Verantwortungsgebiet nicht auf. Ich bearbeite Aufträge fallabschließend und wirke von A-Z mit. Es ist schon so, dass sich mein Aufgabenspektrum erweitert, je mehr Kenntnisse ich vorweisen kann.

Was raten Sie berufserfahrenen Bewerbern?

Ganz klar empfehle ich gewisse Vorüberlegungen. Bewerber sollten sich im Klaren sein, dass diese Tätigkeit ein hohes Maß an Offenheit erfordert. Zukünftige Mitarbeiter müssen auf andere Menschen zugehen können und deren Belange durch eine ausgeprägte Service- und Kundenorientierung sowie einer ordentlichen Portion Herz erkennen und erfüllen. Ebenfalls rate ich, sich im Vorfeld zu überlegen, ob einem die Arbeit am Telefon liegt. Man sollte eine hohe Affinität zum Telefonieren mitbringen, das ist in diesem Job unerlässlich.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Vielleicht ist auch ein Job für Sie dabei!

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