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Und plötzlich knallt es: Verkehrsunfall oder pure Absicht?

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Die Masche ist perfide.

Die sogenannten „Autobumser“ nutzen bestimmte Verkehrssituationen, um absichtlich Verkehrsunfälle zu provozieren und anschließend Versicherungsleistungen abkassieren zu können. Ob Auffahrunfall oder Vorfahrtsverletzung, die Betrüger locken andere Verkehrsteilnehmer in eine für sie lukrative Falle – denn wer anderen ins Auto fährt, ist in der Regel Schuld am Unfall und muss für den Schaden aufkommen. Wie können Sie sich im Straßenverkehr davor schützen? Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen und Tipps zusammengestellt.

Welche Tricks der Betrüger sollten Sie sich merken?

  • Fahrbahnverengungen, Kreisverkehre, kniffelige Verkehrsführungen mit Spurwechselsituationen, Zebrastreifen, Ampeln, enge Kurven, Kreuzungen mit Rechts-vor-Links-Regelung – in all diesen Bereichen sollten Sie besonders wachsam vor Betrügern sein, denn sie eigenen sich gut, für beabsichtigte Unfälle.
  • Ein typischer Fall ist auch der Folgende: Die Betrüger fahren beispielsweise besonders langsam, signalisieren Ihnen zunächst durch ein Handzeichen die Vorfahrt, geben dann aber im letzten Moment Gas, sodass Sie nicht ausweichen können. Der entstandene Schaden geht Ihnen zu Lasten.
  • Auch an Ampeln sind bei den Betrügern beliebt: Das Signal springt auf Gelb, oder ein Passant, beziehungsweise Komplize, überquert plötzlich den Fußgängerüberweg und das Auto vor Ihnen macht eine Vollbremsung. Es entsteht eine klassische Auffahrsituation, an der Sie Schuld tragen.
  • Besonders im Visier: Gerade Alleinfahrer sowie junge, unerfahrene, ältere oder ortsfremde Fahrer sind verstärkt im Visier dieser Betrüger. Bleiben Sie vorsichtig.

Stutzig machen sollte Sie es, wenn...

1.

… Ihr Gegner nach dem Zusammenstoß ungewöhnlich ruhig und routiniert wirkt, als wäre dies ein selbstverständlicher Unfall und die Abwicklung alltäglich.

2.

… plötzlich Personen auftauchen, die den Unfallhergang bezeugen und Druck auf Sie ausüben.

3.

…der Täter ein teures, jedoch ein stärker beschädigtes Auto fährt – also scheinbar öfter in dieser Situation ist.

Ihnen kommt der Unfall verdächtig vor?

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  • Rufen Sie beim Verdacht auf einen provozierten Unfall, insbesondere auch bei Bagatellschäden, immer die Polizei.
  • Fotografieren Sie auf jeden Fall aus mehreren Blickwinkeln die Unfallfahrzeuge sowie die Verkehrssituation. Achten Sie dabei auf Bremsspuren und abgebrochene Teile und erstellen Sie eine Unfallskizze.
  • Informieren Sie Ihre Versicherung über den Schaden und Ihren Verdacht. Diese prüft Ungereimtheiten und erteilt unfallanalytische Gutachten, um so einen potenziellen Betrüger aufzudecken.
  • Notieren Sie Kennzeichen, Name und Adresse des Unfallgegners und lassen Sie sich ein Ausweisdokument zeigen.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und unterschreiben Sie kein Schuldanerkenntnis.

Sie sichern Sie sich im Rechtsstreit ab?

Kommt es bei dem Verkehrsunfall zu einer rechtlichen Auseinandersetzung, können die Streitkosten unkalkulierbar hoch werden. Mit der Verkehrs-Rechtsschutz-Versicherung der WGV sichern Sie sich zuverlässig ab – ob als Autofahrer, Fußgänger, Skater, Reiter oder als Fahrgast in öffentlichen Verkehrsmitteln.

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